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das erste Mal
ich kam zu dir
war’s Neugier – oder hörte ich dein Rufen?
ich kam
und stand
an dieser EINEN meiner Lebensstufen
als deine Wellen brachen in mein Sein
du kamst zu mir
die Brandung deiner Flut nahm mir mein Sehnen
du kamst
gabst frei
von deiner Weite, mir mein Herz zu dehnen
und was gewesen, ward unmerklich klein
du gingst von mir
im Lied des Windes klang’s von deinen Zeiten
du gingst
doch war
die Ahnung deines Wechsels ein Geleiten
und meine Seele ließ sich darauf ein
ich ging von dir
die Tiefe meiner Seele frei an dich gebunden
ich ging...
...dein Ruf
bracht’ mich nach Haus - ich hab’ bei dir gefunden
im Einklang meines Schwingens still zu sein
© Tabea
Vahlenkamp |
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